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Schlittschuhlaufen mit der Klasse 7c

Am 15. März haben wir uns mit der Klasse „auf dünnes Eis“ begeben. Lest selbst, wie der Ausflug bei den Schülern ankam.
Klasse 7C beim Schlittschuhlaufen

Interview mit einem unsichtbaren Reporter

Frage 1: Wie hat dir Schlittschuhlaufen mit der Klasse insgesamt gefallen und wieso?
  • „Sehr gut, weil es mir gefallen hat, dass fast alle gefahren sind und mir geholfen wurde.“ (Leon D. )

  • „Es war cool! Ich hatte das Gefühl, dass ich fliege.“ (Imran)

  • „Es hat sehr viel Spaß gemacht, auch wenn man 100-mal hingefallen ist.“ (Mert)

  • „Es war toll, dass ich zeigen konnte, dass ich nicht so leicht aufgebe.“ (Emily)

  • „Weil wir dadurch mehr wie ein Team arbeiten.“ (Noel)

  • „Mir hat es gefallen, weil es mit anderen viel mehr Spaß macht als alleine.“ (Merci)

  • „Ich fand es gut, da ich es geschafft habe, einen Eishockeyspieler (Jamiro) zu überholen, und es auch richtig Spaß gemacht hat.“ (Ria)

  • „Mir hat es gut gefallen, weil wir mehr zusammen machen und zum guten Team werden.“ (Celina)

  • „Es hat mir soo doll gefallen. Erst habe ich mich gar nicht getraut. Aber dann hat mir ein Mitschüler ein bisschen geholfen und dann konnte ich auf einmal nach ein bisschen Übung alleine in der Mitte fahren. Es hat auch mega Bock gemacht wegen der Musik. Es war keine traurige Musik, sondern eine, die richtig Bock macht zum Schlittschuhlaufen. Bei uns in der Klasse waren alle so gut gelaunt. Ich glaube, es gab nicht einen, dem das keinen Spaß gemacht hat, und übrigens: Ich war vorher noch nie Schlittschuhlaufen und ich kann es immer wieder empfehlen. Wenn man hinfällt, einfach wieder aufstehen und weitermachen.“ (Leon F.)

Frage 2: Was hast du Neues über deine Klasse/eine Person aus deiner Klasse gelernt?
  • „Dass Jamiro gut fahren kann.“ (Vincent)

  • „Dass Jamiro Eishockey spielt und angibt damit, dass er die ganze Zeit rückwärtsfährt.“ (Ria)

  • „Dass Jamiro rückwärts schneller ist als wir alle zusammen vorwärts.“ (Frau Hirschfelder)

  • „Dass die Klasse auch sehr tollpatschig und stark ist.“ (Giny)

  • „Dass man vertrauen kann.“ (Merci)

  • „Dass die anderem einem helfen, wenn man hinfällt.“ (Emily)

Frage 3: Was war für dich der lustigste Moment des Tages?
  • „Dass ich gesagt habe, dass ich noch gar nicht hingefallen bin und dann dreimal aufs Maul gefallen bin.“ (Finn)

  • „Dass ich dreimal an derselben Stelle hingefallen bin.“ (Mert)

  • „Als Jamiro Frau Hirschfelder immer „vollgesnowt“ hat.“ (Celina)

  • „Als ich Jamiro mindestens 17 Tadel angedroht habe, weil er mich komplett eingeschneit hat.“ (Schneefrau Hirschfelder)

  • „Als ich und meine Freunde hingefallen sind.“ (Leon D.)

Frage 4: Wem bist du dankbar, weil er/sie dir den Tag versüßt/geholfen hat/dich zum Lachen gebracht hat?
  • „Jamiro hat mir das Rückwärtsfahren beigebracht.“ (Vincent)

  • „Dass Frau Hirschfelder mit mir gefahren ist und dass ich mit Jamiro ein Wettrennen gemacht habe.“ (Ria)

  • „Meinem besten Freund, weil er es mir sehr gut beigebracht hat.“ (Leon D.)

  • „Jamiro hat mich zum Lachen gebracht, weil er Frau Hirschfelder „vollgesnowt“ hat.“ (Celina)

  • „Ich bin Merci und Giny dankbar für den Tag. Sie haben mich zum Lachen gebracht und mir geholfen.“ (Emily)

  • „Ich bin dankbar für meine Freundin, weil ich ihre Jacke anziehen durfte.“ (Leon S.)

  • „Ich bin den Lehrern dankbar, weil sie es möglich gemacht haben.“ (Jamiro)

  • „Ich bin zwei Leuten aus der Klasse sehr dankbar. Erstmal meinem Lehrer, Herr Friedrichs, weil er mich motiviert hat, dass ich Schlittschuhfahren gehe und einem Schulkameraden bin ich dankbar. Er hat gesagt, als ich hingefallen bin: „Steh auf, ist nicht schlimm. Wir schaffen das, dass du noch ohne mich fahren kannst!“ (Leon F.)

Frage 5: Was hast du Neues gelernt?
  • „Dass ich schnell lerne, z.B. habe ich nie Schlittschuhlaufen probiert, aber für das erste Mal war das gut.“ (Mert)

  • „Dass ich fast auf Eis laufen konnte.“ (Merci)

  • „Dass man keine Angst haben muss.“ (Celina)

  • „Dass Frau Hirschfelder mega gut Schlittschuhlaufen kann.“ (Giny) à „Take that, Jamiro!“ (Frau Hirschfelder)

  • „Dass man alles kann, wenn man es will. Man darf nicht aufgeben.“ (Niclas)

Frage 6: Wie ging es deinen Füßen nach dem Schlittschuh-laufen? / Hast du dich verletzt?
  • „Meine Füße haben sich verkleinert.“ (Mert)

  • „Ja, habe mir drei Blasen geholt, aber das ist der Fun des Lebens.“ (Leon F.)

  • „Meine Knöchel haben danach doll wehgetan.“ (Lukas)

  • „Meinen Füßen geht es gut.“ (Jamiro)

Frage 7: Würdest du anderen Klassen einen Schlittschuh-wandertag empfehlen?
  • „Ja, weil es ein schönes Gefühl ist, zu fliegen.“ (Imran)

  • „Ja, weil es Spaß macht und man sich gegenseitig hilft.“ (Mert)

  • „Ja, weil man viel Lachen kann.“ (Leon S.)

  • „Ja, würde ich, weil die anderen Klassen auch lernen könnten, zusammenzuhalten.“ (Merci)

Frage 8: Erzähle von einem lustigen Vorfall während der Hin- oder Rückfahrt.
  • „Dass Mert und ich zu spät waren.“ (Finn)

  • „Finn, Imran und Mert sind zu spät gekommen und haben dann angerufen und um Hilfe gebeten.“ (Giny)

  • „Als wir mit der Straßenbahn gefahren sind und Merci und Frau Hirschfelder fast umgefallen sind, weil die Bahn um die Kurve gefahren ist.“ (Celina)

Frage 9: Was war für dich der schönste Moment des Wandertages?
  • „Das Schlittschuhfahren war das Schönste.“ (Emily)

  • „Als die Sonne rauskam.“ (Leon S.)

  • „Die Zeit mit meinen Liebsten.“ (Merci)

  • „Als ich freihändig fahren konnte.“ (Leon D.)

  • „Dass wir überhaupt dahin gefahren sind.“ (Noel)


Und wenn man an dem Tag nicht dabei sein konnte?

Ein Erlebnisbericht im Konjunktiv


If I had been ice skating with my class – Maxin (7c)

It was a Wednesday morning. We met at a station called “Tierpark”. Then we took the bus. While we were on the bus, we played “kiss, marry, kill, smash or pass”. We arrived at ten o’clock. We went in and our teachers signed us up while we waited. A few minutes later they came back and told us to get our shoes. We changed shoes and after that we got on the ice rink. Emily, Giny, Merci and I were holding our hands and tried not to fall but Giny fell and we did, too. We laughed at each other and got up again and tried and tried again. Later on we did it. After we had finished we took the bus back. When we got back, Emi, Giny, Merci and I went somewhere to buy something to eat. Then we said our goodbyes and had a pretty day.


Danke für die Zuarbeit für diesen Artikel an Frau Hirschfelder, die Klassenlehrerin der 7C.

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